Warum passt mein Gefühl nie zu dem was wirklich übrig ist
Weil ich mich am Kontostand orientiere nicht an den täglichen Abzügen.
Mein Gefühl läuft hinterher und merkt den Verlust zu spät.
Warum wirken kleine Ausgaben wie ein Tropfen statt ein Problem
Jeder Betrag sieht winzig aus.
Aber zusammen reißen sie mein Budget schneller runter als ich wahrnehme.
Die Summe kommt immer am Ende.
Warum schaffe ich es nie den ganzen Monat stabil zu bleiben
Weil ich mit dem rechne was ich gerne hätte.
Nicht mit dem was der Tag heute erlaubt.
Warum kippt mein Plan sobald der Alltag beginnt
Weil der Plan eine Linie im Kopf ist.
Der Alltag aber jeden Tag eine andere Richtung drückt.
Ohne klare Tageszahl rutscht alles.
Was würde echte Klarheit bedeuten
Eine Zahl die sichtbar bleibt.
Ein Betrag der mich nicht täuscht.
Eine Grenze die sich nicht versteckt.
Elternfrage: Warum denkt mein Kind dass der Rest viel länger reicht
Kinder nehmen nur den sichtbaren Betrag wahr.
Wenn noch etwas da ist fühlt sich alles sicher an.
Sie sehen die kommenden Tage nicht.
Eine Tageslinie macht das Ende spürbar.
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