Geld fühlt sich verfügbar an, solange keine Grenze sichtbar ist.
Solange kein klarer Bezug besteht, wirkt jeder Betrag nutzbar. Erst später zeigt sich, dass er fehlt.
Ein Monatsbetrag passt nicht zum Alltag.
Entscheidungen passieren täglich, oft spontan. Ein abstrakter Gesamtbetrag gibt dafür keine Orientierung.
Kleine Beträge lösen kein Warnsignal aus.
Sie wirken harmlos, weil sie einzeln betrachtet werden. In der Summe übernehmen sie jedoch die Kontrolle.
Nicht Disziplin.
Sondern Klarheit darüber, was heute realistisch möglich ist.